VSOV

Begegnungsprogramm mit dem Verein Sportler*innen für Offenheit und Vielfalt

 Der neugegründete Verein «Sportler*innen für Offenheit und Vielfalt» (VSOV) setzt sich für eine offene, pluralistische und freiheitliche Gesellschaft ein und engagiert sich mit verschiedenen Aktivitäten gegen Rassismus, Antisemitismus und die Diskriminierung von Minderheiten ein.

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Als erste Projektidee des Vereins «Sportler*innen für Offenheit und Vielfalt» wurde im Jahr 2021 in Zusammenarbeit mit NCBI Schweiz ein Begegnungsangebot entwickelt. Dieses wird im Pilotjahr 2022 in der Region Zürich durchgeführt. Der VSOV schult Freiwillige des FC Hakoah Zürich, damit sie mit anderen interessierten Fussballvereinen Workshops abhalten können. Ab 2023 können auch andere Fussball- oder Sportverein Freiwillige am VSOV Programm mitwirken, Freiwillige schulen lassen und Workshops abhalten.

In diesen Begegnungen soll im Umfeld des Sports, zunächst einmal mit Priorität auf den Fussball in der Region Zürich, für Vorurteile gegenüber Minderheiten sensibilisiert und diese abgebaut werden. Als Gäste für diese Workshops stehen Fussballvereine im Fokus, die sich entweder für das Thema «Vorurteile» (insbesondere, aber nicht nur antisemitische) interessieren und mehr darüber erfahren möchten, wie sie sich zeigen. Spannend sind die Workshops aber auch für Vereine, die selber zu einer Minderheit gehören und mit Vorurteilen konfrontiert sind, oder welche sich intern mit Themen wie Integration, Offenheit und Vielfalt beschäftigen.

 

 

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